Die Kampfhandlungen zwischen der Fröschau und Altenthann im Jahr 1632

Die Kampfhandlungen zwischen der Fröschau und Altenthann im Jahr 1632   In den stürmischen und mörderischen Tagen des 30jährigen Krieges hausen Soldatenhorden übel im Pflegamtsbezirk Altdorf. So wird beispielsweise aus dem Jahr 1627 gemeldet, dass ,vier Reiter und etliche Fußgänger’ in das Altenthanner Gotteshaus einbrechen und alle Gegenstände rauben, welche die verarmte Bevölkerung dorthin in

6. Mai 1025

[bs-text title="Text with title" show_title="0" icon="" title_link="" heading_color="" heading_style="default" heading_tag="h3" bs-show-desktop="1" bs-show-tablet="1" bs-show-phone="1" bs-text-color-scheme="" css="" custom-css-class="" custom-id=""] In einer Urkunde wird erwähnt, dass sich der ostfränkische König Konrad (ab 1027 römisch-deutscher Kaiser Konrad II.) in Schwarzenbruck kurzfristig aufgehalten hat, um eine Urkunde zu unterzeichnen. Der Ort ist aber schon viel älter. Man nimmt an, dass

Die von Petz

Petz von Lichtenhof Wappen der PetzDie Petz von Lichtenhof sind eine der gerichtsfähigen Familien, die den sogenannten Zweiten Stand der Freien Reichsstadt Nürnberg stellten – erstmals urkundlich erwähnt im Jahr 1450. Erst ab 1730 gerichtsfähig, schafften sie es nicht mehr, in das Patriziat kooptiert zu werden. GeschichteWie viele der Nürnberger Geschlechter und spätere Patrizierfamilien (siehe

Das Wappen

AMTLICHE WAPPENBESCHREIBUNG (BLASONIERUNG)In Silber eine durchgehende, gemauerte schwarze Brücke mit zwei Jochen, darüber schwebend ein rotes Mühlrad. WAPPENGESCHICHTEDie Brücke steht redend für den Ortsnamen und weist zugleich auf den alten Übergang über die Schwarzach hin. Das Mühlrad erinnert an die Nutzung der Wasserkraft. Entlang der Schwarzach standen Mühlen und Hammerwerke, die meist im Besitz von

Granitwerk Lauterbach 1926

Granitwerk Lauterbach 1926 Erste Keimzelle der Gsteinacher Besiedlung befand sich an der Schwarzach, unterhalb des noch stehenden Felsenhauses: nämlich das alte Hammerwerk. Aufgrund der Wasserkraft entstand nach dessen Abriss etwas aufwärts das Fabrikgelände, in dem sich das Granitwerk ansiedelte. Zu Glanzzeiten waren dort 70 – 80 Personen beschäftigt. Hauptsächlich die Facharbeiter holte der Besitzer Georg

Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?

Wer hat Angst vor dem bösen Wolf? Aus “Rotkäppchen” und dem musikalischen Märchen “Peter und der Wolf” kennt ihn jedes Kind, den bösen Wolf. Nun ist er zurück, auch im Bayerischen Wald. In Franken, wo er einst auch zu Hause war, wird er wahrscheinlich die nächsten Jahre auch wieder heimisch werden. Die Diskussion ist groß,

Die Fröschau – ein Ort mit Geschichte

Die Fröschau – ein Ort mit Geschichte Erste Hinweise auf eine Besiedlung in diesem Bereich liefern Keramikreste südlich der Straße. Sie zeigen uns, dass hier im 5. Jahrhundert vor Christus zeitweise ein keltischer Hof bestand.Die Frühgeschichte der Fröschau ist noch relativ unklar: 1431 wird bereits der Flurname im Zusammenhang mit Wiesen erwähnt, der Hof aber

Faber-Castell in Schwarzenbruck

Faber-Castell in Schwarzenbruck 1761 fasste Kaspar Faber den Entschluss, sich als Bleistiftmacher selbständig zu machen und begründete damit die bekannte Bleistiftdynastie in Stein. [1] In der Folge wurde die, nun A.W. Faber genannte Firma, erfolgreich fortgeführt und von einem Handwerksbetrieb zu einer Manufaktur ausgebaut.In vierter Generation gelang es Freiherrn Lothar von Faber, aus der noch

Tourismus im Schwarzachtal Teil 2: Der Wanderweg

Tourismus im Schwarzachtal Teil 2: Der Wanderweg Die Gsteinacher Wirtschaft Sowohl August Graf von Platen1) als auch Landrichter Georg Schumacher2) berichten von Wanderungen ins Schwarzachtal im frühen 19. Jahrhundert. Die von beiden besuchten Orte gehen allerdings nicht über die nächste Umgebung des Hammerwerkes hinaus. Konrad Koch3) berichtet uns 1911 von Schwarzachhochwässern, die “Ganze Stücke der

So war unsere Kirchweih in der “guten“ alten Zeit

So war unsere Kirchweih in der “guten“ alten Zeit Früher wurde bei uns die Kirchweih zur gleichen Zeit wie in Feucht gefeiert, da die Gemeinde Schwarzenbruck zur Pfarrgemeinde Feucht gehörte.In dem Salbuch von Schloss und Dorf Schwarzenbruck von 1568 lesen wir: “Wann zu Feucht Kirchweih ist, nämlich um S. Jacobi, so ist sie auch zu