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In einer Urkunde wird erwähnt, dass sich der ostfränkische König Konrad (ab 1027 römisch-deutscher Kaiser Konrad II.) in Schwarzenbruck kurzfristig aufgehalten hat, um eine Urkunde zu unterzeichnen. Der Ort ist aber schon viel älter. Man nimmt an, dass das sog. „Petz’sche Schloss”, das auf einem Sandsteinfelsen neben der Schwarzachbrücke errichtet worden ist, wohl die Urzelle Schwarzenbrucks ist.

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